50 Ordensleute treffen sich in Haus Aspel mit Weihbischof Lohmann

Weihbischof Rolf Lohmann sprach vor Ordensleuten vom Niederrhein. (Foto: Sr. M. Bernadette Bargel, Klarissen Kevelaer)

Einen Einblick in sein erstes Jahr als Weihbischof hat Rolf Lohmann beim Begegnungstag für Ordensleute am Niederrhein gegeben. Dazu hatte die Ordensgemeinschaft der Töchter vom Heiligen Kreuz, die in Haus Aspel wohnen, nach Haldern eingeladen. Mit den rund 50 Ordensleuten, die der Einladung gefolgt waren, sprach der Weihbischof nach seinem Vortrag über den Kulturwandel im Bistum Münster.

Es sei an der Zeit, neue Wege zu beschreiten, machte Lohmann deutlich, es funktioniere nicht mehr, so weiterleben zu wollen, wie es in der Vergangenheit war. Als Weihbischof habe er erlebt, wie viele talentierte Menschen es in der Kirche gebe, die sich engagieren wollen. Daher sei es in Zukunft wichtig, neue Formen der Leitung zu finden. Der Weg müsse vom Zentralismus wegführen hin zu einer dialogischen Leitung. Dazu gehöre die Bereitschaft, selbst Leitung abzugeben und Verantwortung zu übergeben.

Die Töchter vom Heiligen Kreuz wurden 1833 in Belgien gegründet. Seit 1851 sind Schwestern in Haus Aspel beheimatet.

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