"Das geweihte Leben ist ein Geschenk an die Kirche"

(Papst Franziskus)


Durch das Leben der evangelischen Räte von Armut, Keuschheit und Gehorsam geben Menschen, die ihr Leben Gott weihen Jesus Christus und seinem Evangelium ein Gesicht. Ihre Ausrichtung auf Gott wird täglich neu im Gebet und in der vielgestaltigen Sorge für den Nächsten konkret. So werden sie inmitten einer verwundeten und von Gewalt bedrohten Welt ein lebendiges Hoffnungszeichen, das ermutigt, durch alles hindurch auf Christus zu schauen! Mit dem Zeugnis ihres Lebens erinnern gottgeweihte Menschen daran, dass das Leben mit Christus einen anderen Horizont hat.

Im Bistum Münster gibt es eine Vielfalt von unterschiedlichen Ordensgemeinschaften, Säkularinstituten und neuen Formen geweihten Lebens, durch die das Leben der Kirche bereichert und erneuert wird. 


  • Die Ursulinen aus Dorsten beten für die Nutzer im „Haus der Seelsorge“

    Die Ursulinen in Dorsten wissen, was auf sie zukommt. Denn bereits zum fünften Mal nehmen sie die Bitten der Nutzer des Internetportals www.haus-der-seelsorge in ihre Gebete auf. „Entweder in den Laudes, der Vesper oder in unseren privaten Gebeten“, erklärt Schwester Benedicta Kimmeyer. Sie ist mit 71 Jahren die jüngste von acht ...

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    Brüdergemeinschaft der Canisianer betet für Anliegen aus Internetportal

    „Der Glaube ist keine Privatangelegenheit, Glauben leben kann ich nur in Gemeinschaft“: Das sagt Bruder Thomas Wierling aus voller Überzeugung, und deshalb lebt er selbst seinen Glauben in der Brüdergemeinschaft der Canisianer, deren Kloster sich  ...

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  • Schwester Lintrud und Schwester Lucida haben Grund zur Freude

    Vertrauen trägt – im Falle von Schwester Lintrud Klausmeyer und Schwester Lucida Daßmann schon seit insgesamt 125 Jahren. Beide Frauen gehören der Ordensgemeinschaft der Schwestern von der göttlichen Vorsehung an, leben mit zwei Mitschwestern im Bischofshaus am Münsteraner Domplatz und feiern in diesem Jahr Ordensjubiläum: ...

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    „Die Menschen daran erinnern, dass Gott mit ihnen lebt“

    Mehr als 200 Jahre alt ist die Gemeinschaft mit dem offiziellen Namen „Barmherzige Schwestern von der allerseligsten Jungfrau und schmerzhaften Mutter Maria“. 1808 wurde sie von Clemens August Droste zu Vischering in Münster gegründet, ....

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