"Das geweihte Leben ist ein Geschenk an die Kirche"

(Papst Franziskus)


Durch das Leben der evangelischen Räte von Armut, Keuschheit und Gehorsam geben Menschen, die ihr Leben Gott weihen Jesus Christus und seinem Evangelium ein Gesicht. Ihre Ausrichtung auf Gott wird täglich neu im Gebet und in der vielgestaltigen Sorge für den Nächsten konkret. So werden sie inmitten einer verwundeten und von Gewalt bedrohten Welt ein lebendiges Hoffnungszeichen, das ermutigt, durch alles hindurch auf Christus zu schauen! Mit dem Zeugnis ihres Lebens erinnern gottgeweihte Menschen daran, dass das Leben mit Christus einen anderen Horizont hat.

Im Bistum Münster gibt es eine Vielfalt von unterschiedlichen Ordensgemeinschaften, Säkularinstituten und neuen Formen geweihten Lebens, durch die das Leben der Kirche bereichert und erneuert wird. 


  • Warum auf dem Altar zwei besondere Kerzen brennen

    Wenn eine zusätzliche Kerze auf dem Altar in der Kapelle des Hauses vom Guten Hirten in Münster steht, hat das etwas zu bedeuten. „Wir zünden eine bestimmte Kerze an, wenn Menschen uns in einem wichtigen Anliegen um unser Gebet gebeten haben, und eine andere, wenn jemand hier aus dem Haus oder ein Bekannter im Sterben liegt oder gerade verstorben ist“, sagt Schwester Antonia Spring. ...

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    Karmeliten aus Marienthal beten Internet-Fürbitten

    Für manche Antworten nimmt sich Pater Klemens August einige Augenblicke Bedenkzeit. Dann legt er kurz die Stirn in Falten, wägt seine Worte ab und antwortet mit ruhiger Stimme. „Heutzutage gibt es immer die Erwartung, dass jeder sofort antworten muss, gerade bei Mails oder beim Chatten über WhatsApp und Facebook“, sagt der Prior, also der Vorsteher, vom Kloster Marienthal. ...

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  • Schwester Mathilde berichtet aus Indonesien

    „Vom Nomadentum zur Sesshaftigkeit –besser kann ich den Prozess nicht beschreiben“, sagt Schwester Mathilde Franke über das Projekt, das für sie die vergangenen Jahre geprägt hat. Seit 2012 arbeitet die aus Epe (Gronau) stammende Ordensfrau am Aufbau einer katholischen Hochschule auf der indonesischen Insel Sumba mit. Kürzlich, am 29 Januar, haben deren Absolventen erstmals ...

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    Die Ursulinen aus Dorsten beten im „Haus der Seelsorge“

    Die Ursulinen in Dorsten wissen, was auf sie zukommt. Denn bereits zum fünften Mal nehmen sie die Bitten der Nutzer des Internetportals www.haus-der-seelsorge in ihre Gebete auf. „Entweder in den Laudes, der Vesper oder in unseren privaten Gebeten“, erklärt Schwester Benedicta Kimmeyer. Sie ist mit 71 Jahren die jüngste von acht Ordensfrauen, die in dem Konvent in der Dorstener Innenstadt leben. ...

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